Absenzen

Regelung des Absenzenwesens

Jede Abwesenheit vom Unterricht gilt als Absenz.
  • Jede Abwesenheit vom Unterricht muss von einem Erziehungsberechtigten der Klassenlehrperson umgehend in der Regel vor Unterrichtsbeginn gemeldet werden. Die Klassenlehrperson definiert den entsprechenden Informationskanal. Dieser ist im Kontaktheft ausgewiesen.
  • Alle Absenzen (Krankheit, Unfall, Berufswahl, Aufnahmeprüfung, Familienereignisse, Arztbesuch usw.) sind ausschliesslich über das Kontaktheft zu entschuldigen.
  • Entschuldigungen sind mit dokumentenechtem Schreibgerät zu begründen und von einem Erziehungsberechtigten zu unterschreiben.
  • Entschuldigungen sind der Klassenlehrperson unaufgefordert innerhalb von drei Arbeitstagen nach der Absenz zur Unterschrift vorzulegen. Später eintreffende Entschuldigungen gelten als „unentschuldigt“.
  • Absenzen mit 7 Schultagen in Folge sind mit einem ärztlichen Zeugnis zu belegen.
  • Alle Absenzen werden im Zeugnis auf Halbtage genau unter Angabe entschuldigt / unentschuldigt eingetragen.
  • Das unterschriebene Jokertag Formular gilt als Entschuldigung (vorgängig eingereicht gilt es auch als Abmeldung).
  • Schnuppertage und weitere Aktivitäten, die direkt im Zusammenhang mit der Berufswahl stehen, werden nicht als Absenz ins Zeugnis eingetragen.
  • Fünf zeugnisrelevante Absenzen pro Quartal haben ein Elterngespräch zur Folge. Im Wiederholungsfall wird die Schulleitung informiert. Diese entscheidet über das weitere Vorgehen.

Untentschuldigte Absenzen
  • Eine unentschuldigte Absenzen ist, wenn keine Abmeldung am gleichen Tag an die Klassenlehrperson (Ausnahmen nur in speziellen Fällen) erfolgt.
  • Wenn keine begründete Entschuldigung datiert und von einer erziehungsberechtigten Person unterschrieben, termingerecht der Klassenlehrperson eingereicht wird, gilt die Absenz als unentschuldigt.
  • Ist eine unentschuldigte Absenz (in der Regel erstmalig) angezeigt, erfolgt eine Kontaktaufnahme seitens der Eltern oder Klassenlehrperson.

Dispensationen bei religiösen Feiertagen an der Sekundarschule Hohfurri

Grundlage
Die Volksschulverordnung des Kantons Zürich §29 Abs. 2 lit. c legt fest, dass Schülerinnen und Schüler aller Bekenntnisse aus religiösen Gründen auf Ersuchen der Erziehungsberechtigten an hohen Feiertagen oder für besondere Anlässe religiöser oder konfessioneller Art dispensiert werden können.
Alle Absenzen werden gemäss den gesetzlichen Grundlagen im Zeugnis eingetragen. Dispensationen, Entschuldigungen aus religiösen Gründen gehen nicht zu Lasten der Jokertage.

Ablauf in Absprache mit der Kreisschulpflege Veltheim - Wülflingen
  1. Die Erziehungsberechtigten entschuldigen die Abwesenheit infolge eines religiösen Feiertages oder für besondere Anlässe religiöser oder konfessioneller Art über das Kontaktheft der Schülerin / des Schülers.
  2. Bei vorgängiger Entschuldigung gilt diese bereits als Abmeldung.
  3. Das Nacharbeiten des verpassten Unterrichtsstoffs liegt in der Verantwortung der Schülerin / des Schülers resp. der Erziehungsberechtigten.